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Weder Zwibeln noch Knoblauch

Sollte auf dem Speiseplan des Hundes stehen

iebeln, Knoblauch und andere Gewächse der Pflanzengattung Allium seien giftig für die Hausgenossen. Sie enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen zum Platzen bringen, was in der Fachsprache Hämolyse heisst.

Symptome sind schnelle Atmung, blasse Schleimhäute, zittern und flacher Puls. Hinzu kommen können Durchfall und Erbrechen, der Urin kann rotbraun verfärbt sein, wie Experten in Deutschland weiter mitteilten.
Nach diesen Angaben gehören auch Avocados, Schokolade, Weintrauben und Rosinen nicht auf den Speiseplan für Haustiere.

Nicht alles, was Menschen gerne essen, ist auch für ihren geliebten Vierbeiner gut.
So sollten Tierfreunde dem Hund weder Zwiebeln noch Knoblauch zum Fressen anbieten.

Abbildung: Je nach grösse - des Tiers kann bereits der Verzehr einer mittelgrossen Zwiebel den Tod des geliebten Haustieres bedeuten, wie Experten warnen. Dabei spiele es keine Rolle, ob die Zwiebel gekocht oder roh verspeist werde.

Unsere Meinung

Mann kann da schon im Welpenalter vorbeugen. Wenn man dem Welpen nur das für ihn bestimmte Futter anbietet und darauf achtet, dass er nicht von jedem Fremden, den er anbettelt auch etwas zum Fressen bekommt. (betteln wird abgestellt) So sollte die Gefahr, dass er einmal etwas zwischen die Zähne bekommt das für ihn lebensbedrohlich wäre minimiert.

Wir achten sehr darauf, dass unsere Hunde von Fremden Personen keine Futter oder sonstige Leckerbissen annehmen (gezielte Futterverweigerung).




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Abbildung: Ramón 8 Wochen alt -